Unsere Einrichtung

Grundsteinlegung

Die Grundsteinlegung in direkter Nachbarschaft zum Seniorenzentrum Bethel in Wiehl erfolgte im August 2013. Am 25. Juni 2014 konnten wir mit den ersten Kindern in das neue Gebäude einziehen. Ab August 2015 sind alle Kitaplätze belegt, so dass 60 Kinder in der Einrichtung betreut werden.

Bei der Namensgebung hat uns die räumliche Farbgestaltung inspiriert. Doch darüber hinaus haben wir jeder Farbe eine Bedeutung zugeteilt und so einen Leitfaden für unsere pädagogische Arbeit bekommen:

„grün“ ist die Farbe der Herzlichkeit, „blau“ bedeutet Vertrauen, „lila“ ist Inspiration, „Rot“ ist Symbol für Stärke, „Orange“ ist Lebensfreude und „gelb“ ist die Farbe der Wärme.

Wir möchten uns davon inspirieren lassen und den Kindern ein Gefühl von Geborgenheit und Vertrauen schenken.

Ein weiterer Schwerpunkt unserer Arbeit, der auch von Beginn an wichtiger Aspekt der Standortbestimmung war, ist die generationsübergreifende Zusammenarbeit mit dem naheliegenden Seniorenzentrum. Durch verschiedene Angebote wird das Miteinander zwischen Jung und Alt begleitet und gestärkt.

Lage

Die Kita FarbenFroh liegt oberhalb des Stadtzentrums, am Rande des Wohngebietes Wülfringhausen.

Angrenzend an unsere Kita befindet sich das Seniorenzentrum Bethel.

Durch eine enge Zusammenarbeit  wird uns ermöglicht, das Außengelände des Seniorenzentrums mitzubenutzen.Hier gibt es eine große Wiese sowie einen Sinnesgarten.

Auch die Senioren haben einen direkten Zugang auf unseren Außenspielbereich.

Die Waldnähe bietet den Kindern eine ideale Umgebung, so dass wir schon nach wenigen Metern die Natur mit den Kindern erleben können.

Das Einzugsgebiet unserer Kinder  bezieht sich auf das ganze Stadtgebiet Wiehl.

Draussen

Unser großzügig angelegtes Außengelände erstreckt sich über den gesamten hinteren und seitlichen Bereich der Kita.

Es befindet sich ein großes Spielgerät mit Rutsche, Kletterwand, Wackelbrücke und Kriechtunnel auf dem Gelände,eine Nestschaukel, sowie eine grosszügige Wiesenfläche.

Außerdem können die Kinder schaukeln, ein kleines Trampolin benutzen und im Sandkasten spielen. Drei überdachte Terrassen bieten uns die Möglichkeit, bei jeden Wetterbedingungen nach draußen zu gehen.

Spielgeräte (Schaufeln, Schubkarren…) werden in einem Holzgerätehaus aufbewahrt.

Im Frühjahr 2016 haben wir in einer Elternaktion ein kleines Hochbeet angelegt und verschiedene Beerenstrauchen, sowie einen Obstbaum gepflanzt.

Man kann das Außengelände durch den Flur oder die jeweiligen Gruppenräume erreichen.

Drinnen

Direkt anbindend an den Parkplatz befindet sich der Eingang der Kita.

Von hier gelangt man in unseren großzügig gestalteten Flurbereich. Hier befinden sich die einzelnen Garderoben der Gruppen.

Bis 9.00 Uhr steht den Eltern die „Quasselbar“ zum gemütlichen Beisammensein zur Verfügung. Um 9.00 Uhr wird die Eingangstür abgeschlossen. Von nun an können die Kinder den Flur als Spielfläche mitnutzen.

Über den Flur werden die jeweiligen Gruppenbereiche erreicht, die farblich abgegrenzt sind.

Hier befinden sich, neben dem Gruppenraum, ein Nebenraum, ein Schlafraum, ein Lagerraum , ein Wickelraum, sowie ein Waschraum mit Toiletten. Zusätzlich hat jede Gruppe eine eigene voll ausgestattete Küche.

Sonstiges

Des Weiteren steht der Kita ein Bewegungsraum zur Verfügung. Auch von hier kann man das Außengelände erreichen.

Außerdem gibt es eine behindertengerechte Toilette.

Durch einen weiteren langen Flur gelangt man in den „Verwaltungsbereich“.

Hier befindet sich das Personal-WC , eine Küche, das Büro, der Personalraum, ein Abstellraum sowie ein Elternbesprechungsraum. Dieser ist mit einer gemütlichen Sitzecke ausgestattet und wird für Elterngespräche oder als Rückzugsmöglichkeit während der Eingewöhnungsphase genutzt.

Kritische Infrastruktur: Umfassender Anspruch auf Kinderbetreuung

(21. März 2020) Wer als Schlüsselperson in kritischer Infrastruktur tätig ist, hat einen Anspruch auf Betreuung von Kindern – unabhängig von der familiären Situation. Mit dieser ab Montag geltenden Neuregelung reicht es, wenn auch nur ein Elternteil eine Unabkömmlichkeits-Bescheinigung des Arbeitgebers vorlegt. Dies gilt für die Betreuung in Kita, Kindertagespflege, Schule und Offener Ganztagsschule gleichermaßen.

Das nordrhein-westfälische Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration hat eine Neuregelung zur Betreuung von Kindern getroffen, deren Elternteile in kritischer Infrastruktur tätig sind. Ob Mutter, Vater oder beide Erziehungsberechtigte in entsprechenden Berufen arbeiten, spielt nun keine Rolle mehr. Ab Montag, 23. März 2020, gilt: Es reicht, wenn auch nur von einem Elternteil eine Unabkömmlichkeits-Bescheinigung des Arbeitgebers vorliegt, um Anspruch auf Betreuung der Kinder zu haben. Unabhängig von der familiären Situation, besteht ein individueller Anspruch auf eine Betreuung in den jeweiligen Einrichtungen Kita, Schule, Kindertagespflege und Offene Ganztagsschule. Zuvor mussten beide Eltern solche Bescheinigungen vorlegen.

Alleinerziehende, die in kritischer Infrastruktur tätig sind, brauchen außer der Arbeitgeberbescheinigung keine weiteren Nachweise zu erbringen. Einen Betreuungsanspruch besitzen auch jene Eltern, die keinen Betreuungsvertrag mit einem Kindertagesbetreuungsangebot haben. Eltern wenden sich in diesen Fällen an das Jugendamt. Gesichert wird ab dem 28./29. März auch eine Betreuung übers Wochenende. Die Maßnahme soll helfen, den Betrieb kritischer Infrastruktur sicherzustellen. Sollte es eine Möglichkeit geben, die Kinder privat zu betreuen, ist diese Lösung weiterhin vorzuziehen.

Fragen zu Details beantworten die jeweiligen Einrichtungen.
Wer keinen Betreuungsvertrag mit einer Einrichtung hat, wendet sich ans Jugendamt:
Anja Dürselen, Tel.: 02262 99-404, E-Mail: [email protected].
Informationen zur Schulbetreuung liefern die jeweiligen Schulen, auch über deren Internet-Auftritte.