Unsere Gruppen

Das Blauland

Das Blauland verfügt über 22 Plätze für Kinder ab dem zweiten Lebensjahr bis zum Schuleintritt.

In dieser Gruppe arbeiten drei Fachkräfte in Voll- und Teilzeit.

Ein großzügiger Gruppenraum mit integrierter Küche lädt zum täglichen Spielen, Basteln und hauswirtschaftlichen Tätigkeiten usw. ein.

Die Nebenräume dienen als Rückzugsmöglichkeit für kleine Spielgruppen, gezielte Angebote oder als Ruheraum.

Das Frühstück wird täglich zwischen 7.30-10.00 Uhr angeboten.

Das rote Land

Unsere rote Gruppe ist die “kleinste Gruppe“. Insgesamt zählen 16 Kinder vom ersten Lebensjahr bis zur Einschulung zu dieser Gruppe.

Betreut werden die Kinder von zwei Fachkräften und einer Kinderkrankenschwester.

Der großzügig gestaltete Gruppenraum ist in verschiedene Spielecken aufgeteilt.

Eine eigene Küche erleichtert das tägliche zubereiten des Frühstückbuffets.

Ein Nebenraum dient als Schlafraum und gelegentlich als Rückzugsmöglichkeit für die Kinder.

Ein weiterer angegliederter Raum bietet den Kindern Möglichkeiten zum Bauen, Spielen, Ruhen und Entspannen.

Das gelbe Land

In unserem gelben Land werden 22 Kinder zwischen dem zweiten Lebensjahr bis zur Einschulung von drei Fachkräften betreut.

Im Gruppenraum des gelben Landes befindet sich eine Küche zum Kochen und Backen.

Täglich wird ein Frühstücksbuffet für die Kinder angeboten.

Außerdem ist der großzügig gestalte Raum in verschiedene Spiel- und Ruhebereiche eingeteilt. Zusätzlich gibt es zwei Nebenräume, die individuell nach den Bedürfnissen und Wünsche der Kinder angepasst werden.

Alle drei Gruppen verfügen über einen Wickel- und Waschraum, sowie einen abgegrenzten Garderobenbereich.

 

Kritische Infrastruktur: Umfassender Anspruch auf Kinderbetreuung

(21. März 2020) Wer als Schlüsselperson in kritischer Infrastruktur tätig ist, hat einen Anspruch auf Betreuung von Kindern – unabhängig von der familiären Situation. Mit dieser ab Montag geltenden Neuregelung reicht es, wenn auch nur ein Elternteil eine Unabkömmlichkeits-Bescheinigung des Arbeitgebers vorlegt. Dies gilt für die Betreuung in Kita, Kindertagespflege, Schule und Offener Ganztagsschule gleichermaßen.

Das nordrhein-westfälische Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration hat eine Neuregelung zur Betreuung von Kindern getroffen, deren Elternteile in kritischer Infrastruktur tätig sind. Ob Mutter, Vater oder beide Erziehungsberechtigte in entsprechenden Berufen arbeiten, spielt nun keine Rolle mehr. Ab Montag, 23. März 2020, gilt: Es reicht, wenn auch nur von einem Elternteil eine Unabkömmlichkeits-Bescheinigung des Arbeitgebers vorliegt, um Anspruch auf Betreuung der Kinder zu haben. Unabhängig von der familiären Situation, besteht ein individueller Anspruch auf eine Betreuung in den jeweiligen Einrichtungen Kita, Schule, Kindertagespflege und Offene Ganztagsschule. Zuvor mussten beide Eltern solche Bescheinigungen vorlegen.

Alleinerziehende, die in kritischer Infrastruktur tätig sind, brauchen außer der Arbeitgeberbescheinigung keine weiteren Nachweise zu erbringen. Einen Betreuungsanspruch besitzen auch jene Eltern, die keinen Betreuungsvertrag mit einem Kindertagesbetreuungsangebot haben. Eltern wenden sich in diesen Fällen an das Jugendamt. Gesichert wird ab dem 28./29. März auch eine Betreuung übers Wochenende. Die Maßnahme soll helfen, den Betrieb kritischer Infrastruktur sicherzustellen. Sollte es eine Möglichkeit geben, die Kinder privat zu betreuen, ist diese Lösung weiterhin vorzuziehen.

Fragen zu Details beantworten die jeweiligen Einrichtungen.
Wer keinen Betreuungsvertrag mit einer Einrichtung hat, wendet sich ans Jugendamt:
Anja Dürselen, Tel.: 02262 99-404, E-Mail: [email protected].
Informationen zur Schulbetreuung liefern die jeweiligen Schulen, auch über deren Internet-Auftritte.